Sauna Aufguss Musik / Relax Music

Sauna Aufguss Musik

Tauche ein in eine Welt aus Schwingung, Klang und tiefer Entspannung. Ich lade dich zu einzigartigen Klang-Erlebnissen ein, die Körper und Geist in Einklang bringen.

 

Saunameister kennen das Problem. Die richtige Musik zu finden ist meist sehr mühselig und zeitaufwendig. Ich stelle euch fertige Aufguss-Musik von 9-13 min. Länge zur Verfügung, die ich speziell für Saunaaufgüsse komponiert habe.

Viel Spaß beim nächsten Aufguss!

 

Ihr findet meine Musik auf allen gängigen Musikplattformen.

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Rezension

Sauna Event Aufguss

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

Der deutsche New-Age-Komponist und -Produzent Erik Gräber verbindet in seinem Werk „Sauna Event Aufguss“ melancholische Steel-Pan-Melodien mit entspannenden Ambient-Naturklängen. Der gut zwölfminütige Track bietet den Hörern eine transzendente Reise, die mit metallischen Gongs und schimmernden Glockenspielen, Vogelgesang und dem Plätschern eines Baches beginnt. Komplexe Rhythmen und ein subtiles Sounddesign lassen den Geist in einem pastoralen Bewusstseinsstrom frei treiben. Warme Synthesizer-Flächen und diverse Perkussionsinstrumente verleihen dem Ganzen zusätzliche Farbe und Textur und führen den Hörer durch Erik Gräbers musikalische Vision, bevor er schließlich mit der Wiederaufnahme des Hauptthemas im letzten Satz zum Ausgangspunkt zurückkehrt. New-Age-Fans können Erik Gräbers „Sauna Event Aufguss“ ab sofort auf allen gängigen Musikplattformen streamen.

 

Stärken:

Beeindruckende Produktion, hervorragender Mix. Wunderschöne Komposition, gelungene Übergänge zwischen den Abschnitten/Sätzen. Fantastisches Sounddesign, exzellentes Panning des pulsierenden Klangs. Gute Synthesizer-Auswahl. Hervorragende Raumaufteilung, nie überladen oder beengt. Wunderbare Real-Audio-, Foley- und Naturgeräusche. Sie schaffen es, diese Elemente nahtlos zu verschmelzen. Der Fokus auf die Steelpan-Drum gefällt mir sehr gut, sie wird hervorragend von anderen Perkussionsinstrumenten, sowohl metallischen als auch nicht-metallischen, unterstützt. Besonders gut gefällt mir die Hi-Hat-Sektion, ein großartiger rhythmischer Impuls. Dieser Abschnitt bildet eine exzellente Brücke. Auch die Melodie ist sehr schön. Ab etwa 8:55 beginnt eine weitere wunderbare Abwechslung. Insgesamt ist dies eine brillante Komposition und ein fein ausgearbeitetes Stück, das einer wahren musikalischen Reise gleicht. Dieser Track bietet definitiv Potenzial für Sync-Aufnahmen, falls Sie diesen Weg einschlagen möchten. Unglaubliche Arbeit von Anfang bis Ende!

 

Zielgruppe:

Fans von New Age, Ambient und Ethnic Fusion.

 

Über den Rezensenten: 

Steven Azami ist Multiinstrumentalist mit über 25 Jahren Erfahrung in der Musikbranche. Als Tour- und Studiomusiker sowie als Produzent hat er in seiner Karriere nahezu jedes Genre abgedeckt, von Bluegrass über Jazz und Rock bis hin zu Reggae. Darüber hinaus hat er als Musikpädagoge die Möglichkeit, die nächste Generation musikalischer Talente zu fördern und zu entfalten.
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Rezension

Sauna-Aufguss: Waldspaziergang

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

Manche Musik verlangt nach Aufmerksamkeit; Sauna-Aufguss: Waldspaziergang verdient sie sich auf subtile Weise. Vom ersten Moment an schafft der Komponist und Produzent Erik Gräber eine so einladende Atmosphäre, dass sich das Eintauchen in das Stück weniger wie ein einfacher Play-Knopf anfühlt, sondern eher wie das Überschreiten einer unsichtbaren Schwelle zu einem unberührten Wald im Morgengrauen. Hier entsteht sofort ein fesselnder Charakter, der nicht in der Melodie, sondern im Ort, der Stimmung und der Empfindung wurzelt. In seinen zehn Minuten entfaltet sich Sauna-Aufguss: Waldspaziergang beinahe wie eine geführte emotionale Reise, unterteilt in drei eigenständige Kapitel, die durch kurze Rückkehren zum Vogelgesang und der natürlichen Atmosphäre des Intros voneinander getrennt sind. Diese Zwischenspiele wirken wie ruhige Atemzüge zwischen den Gedanken und setzen die emotionale Landschaft sanft zurück, bevor sie in die nächste Phase des Hörerlebnisses überleiten. Sauna-Aufguss: Waldspaziergang will die Zuhörer weniger irgendwohin führen, als ihnen zu ermöglichen, etwas in sich selbst zu entdecken. Es durchläuft unterschiedliche emotionale Stimmungen mit bemerkenswerter Natürlichkeit und spiegelt so die Gedanken und stillen Erkenntnisse wider, die oft Momente der Einsamkeit begleiten. Erik Gräber hat ein Instrumentalwerk geschaffen, das Geduld über Spektakel, Atmosphäre über Virtuosität und emotionale Tiefe über unmittelbare Befriedigung stellt. So gelingt ihm eine tiefgründige Meditation über Natur, Reflexion und innere Stille, die noch lange nachklingt.

 

Stärken:

Die Stärke des Stücks liegt zweifellos im Arrangement und im allgemeinen Fluss. Der Track beginnt mit Naturgeräuschen, in denen Vögel scheinbar mühelos im Stereofeld miteinander kommunizieren. Anstatt nur als Hintergrundmusik zu dienen, werden diese natürlichen Stimmen zu den ersten Instrumenten der Komposition und zeichnen das Bild eines Waldes, der im Morgenlicht erwacht. Es entsteht ein Gefühl des Aufbruchs, als würden sowohl die Landschaft als auch der Hörer langsam die Augen öffnen. Bald darauf tauchen sanfte Synthesizer-Klänge mit bemerkenswerter Subtilität auf. Ihr Erscheinen erweitert die Klanglandschaft, anstatt sie zu unterbrechen, und erzeugt so ein noch größeres Gefühl von Offenheit, Staunen und sanfter Reflexion. Wie Sonnenlicht, das durch ein dichtes Blätterdach fällt, erhellen diese warmen, anhaltenden Klänge die bestehende Naturkulisse, ohne sie zu überlagern. Es ist unverkennbar meditative Musik, und Gräber schafft diesen Zustand der Ruhe mit bewundernswerter Geduld, indem er den Hörer nie drängt, sondern der friedlichen Atmosphäre Zeit lässt, sich in ihrem eigenen Tempo zu entfalten.

Der Anfang vermittelt das unverkennbare Gefühl des Erwachens. Er birgt die ruhige Erwartung des frühen Morgens in sich, wenn alles still ist und die Luft voller Möglichkeiten liegt. Nach etwa vier Minuten wendet sich die Musik jedoch subtil nach innen. Ätherische Synthesizerklänge erklingen, die an die Weite und den Filmgeist von Künstlern wie Jean-Michel Jarre erinnern, ohne dass Gräber jedoch jemals in Imitation verfällt. Vielmehr wirkt diese Passage zutiefst introspektiv und ersetzt die äußere Schönheit des Waldes durch eine Erkundung der inneren Landschaft. Sie ist wohl das emotionale Herzstück der Komposition – tiefgründig, ergreifend und still bewegend –, doch sie verliert nie die Stille, die das gesamte Stück prägt. Der Schlusssatz verändert die emotionale Palette durch die Einführung zarter ethnischer Perkussion und sanfter Klaviermotive noch einmal behutsam. Diese Elemente verleihen der Musik einen unaufdringlichen Puls und eine erhebende, fast tribale Energie, ohne ihren meditativen Kern zu verlieren. Dieser Schlussteil besitzt sogar etwas Verspieltes, als ob der einsame Waldspaziergang sich zu einer stillen Feier der Wiederentdeckung der Natur und des eigenen Selbst entwickelt hätte. Das Klavier, das im gesamten Stück sparsam eingesetzt wird, verleiht der Komposition ihre deutlichste melodische Identität, doch auch hier dienen die Melodien eher der Atmosphäre, als sie zu dominieren.

Die Produktion verdient ebenso Anerkennung. Die Aufnahme ist klar, räumlich und wunderbar ausbalanciert, sodass jedes einzelne Element genügend Raum zur Entfaltung hat. Nichts wirkt überladen oder aufgesetzt. Vogelgezwitscher, Synthesizer-Flächen, Percussion und Klavier verschmelzen in einem Mix, der Tiefe und Luftigkeit in den Vordergrund stellt und so das Hörerlebnis intensiviert. Diese sorgfältige Technik sorgt dafür, dass selbst kleinste Details hörbar bleiben, ohne die einhüllende Wärme der Komposition zu beeinträchtigen.

 

Zielgruppe:

Fans meditativer, New-Age-inspirierter Instrumentalmusik werden „Sauna-Aufguss: Waldspaziergang“ zu schätzen wissen. 

 

Über den Rezensenten: 

Andre ist freiberuflicher Session-Gitarrist, Komponist und Toningenieur aus Großbritannien. Nach seinem Studium der Musikproduktion und Komposition hat er seine Leidenschaft für alles Audiotechnische so weit entwickelt, dass er sich zu einem kompetenten Musiker und Performer etabliert hat. Als bekennender Gitarren-Nerd beschäftigt sich Andre seit Jahren intensiv mit dem Instrument und unterrichtet es. Er unterstützt Schüler beim Erlernen des Instruments, beim Songwriting und beim Erlernen professioneller Heimaufnahmen.
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Rezension

Sauna-Aufguss: Evening Sky

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

Eine besondere Stille offenbart sich erst, wenn die Welt sich dem Ende neigt, das Tageslicht schwindet und der Himmel zu einer endlosen Leinwand aus verblassenden Farben und stiller Kontemplation wird. „Sauna-Aufguss: Evening Sky“, das neueste meditative Werk des Songwriters Erik Gräber, fängt diesen flüchtigen Moment mit bemerkenswerter Sensibilität ein und verwandelt ihn in ein weitläufiges New-Age-/Weltmusikstück, das sich weniger wie eine Komposition als vielmehr wie eine emotionale Landschaft anfühlt, die darauf wartet, erkundet zu werden. Wie schon das zuvor besprochene „Sauna-Aufguss: Waldspaziergang“ lebt auch diese Komposition nicht von konventioneller Struktur oder melodischer Virtuosität, sondern von Atmosphäre, Emotion und der subtilen Kunst des Eintauchens. Erik beweist erneut sein intuitives Verständnis dafür, wie Ambient-Musik atmen sollte, indem sie den Hörer nie drängt, sondern ihn einlädt, sich ihrem sanften Fluss hinzugeben. Diese Musik belohnt Geduld und Präsenz und offenbart umso größere emotionale Tiefe, je mehr man sich ihrem Zauber öffnet.

 

Stärken:

Von Beginn an schafft Evening Sky eine zutiefst beruhigende Atmosphäre. Sanfte, einhüllende Flächenklänge erstrecken sich über den Klanghorizont, während zarte Klavierphrasen mit anmutiger Zurückhaltung melodische Wegweiser setzen, ohne die Stille zu stören. Weitläufige Streichertexturen fließen mit fast gezeitenartiger Geduld und verleihen dem Arrangement eine organische Bewegung, die gleichzeitig geerdet und himmlisch wirkt. Eriks größte Stärke als Komponist liegt wohl in seiner Fähigkeit, dem Raum selbst Musikalität zu verleihen. Jedes Element hat seinen Sinn und ist sorgfältig platziert, um eine Atmosphäre zu schaffen, anstatt einfach nur Stille zu füllen. Die Produktion besticht durch eine beeindruckende Tiefe und Dimension, die es den Klängen ermöglicht, sich natürlich zu entfalten, bevor sie wieder in der umgebenden Atmosphäre verklingen. Das Ergebnis ist eine Klanglandschaft von spürbarer Weite, die zu stiller Reflexion und Selbstbetrachtung einlädt, anstatt Aufmerksamkeit zu fordern.
 

Die erste Hälfte des Stücks besticht durch eine unbestreitbar emotionale Qualität, ohne dabei ihre meditative Grundlage zu verlieren. Sie strahlt Wärme aus, aber auch eine sanfte Melancholie, die die emotionale Komplexität der Dämmerung widerspiegelt. Anstatt dem Hörer vorzuschreiben, wie er sich fühlen soll, bietet die Musik eine offene emotionale Bühne, auf der sich persönliche Gedanken und Erinnerungen entfalten können, wodurch jedes Hören auf subtile Weise einzigartig wird. Dann folgt die wohl fesselndste Wandlung der Komposition. Um 6:40 Minuten verschiebt „Evening Sky“ leise seine emotionale Ausrichtung. Feine Klangnuancen treten hervor und erzeugen eine unterschwellige Spannung, die die zuvor friedvolle Atmosphäre sanft aufbricht. Diese Entwicklung wirkt nicht abrupt, sondern ganz natürlich, so wie sich die eigene Stimmung blitzschnell verändern kann. Die Musik wird nie übermäßig düster oder bedrohlich, sondern birgt eine angenehme Ambivalenz in sich und erinnert den Hörer daran, dass Frieden und Ungewissheit oft nebeneinander existieren. Dieser letzte Abschnitt erweist sich durch seine erweiterte Klangpalette als besonders fesselnd. Subtile perkussive Elemente pulsieren unter dem Arrangement und verleihen ihm eine leise Dynamik, während ferne Gesangstexturen wie geisterhafte Echos in einer Abendbrise durch den Mix schweben. Diese beinahe himmlischen Stimmen verwischen die Grenze zwischen menschlichem Ausdruck und reiner Atmosphäre und erheben die Musik zu etwas noch Traumhafterem und Transzendenterem.
 

Wie so oft in Erik Gräbers Werk steht die emotionale Ehrlichkeit stets im Vordergrund, ohne dass die technische Raffinesse in den Hintergrund tritt. Jede Ebene trägt zur Gesamtatmosphäre bei, jede Melodiephrase ist bewusst gewählt, und jede sich entwickelnde Klangfarbe trägt zu einem immersiven Erlebnis von Anfang bis Ende bei. Diese Musik dient nicht bloß der Entspannung; sie schafft aktiv einen mentalen und emotionalen Raum, in dem echte Reflexion möglich ist.

 

Zielgruppe:

„Sauna-Aufguss: Evening Sky“ ist eine weitere tiefgründige Instrumentalkomposition, die Liebhaber von New-Age- und Meditationsmusik begeistern wird.  

 

Über den Rezensenten: 

Andre ist freiberuflicher Session-Gitarrist, Komponist und Toningenieur aus Großbritannien. Nach seinem Studium der Musikproduktion und Komposition hat er seine Leidenschaft für alles Audio-bezogene so weit entwickelt, dass er sich zu einem kompetenten Musiker und Interpreten etabliert hat. Andre, der sich selbst als „Gitarren-Nerd“ bezeichnet, beschäftigt sich seit jeher intensiv mit dem Gitarrenspiel und unterrichtet es auch. Er hilft Schülern, das Instrument zu erlernen, ihr Songwriting zu verbessern und im Bereich Heimaufnahmen versiert zu werden.
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Rezension

Sauna-Aufguss: Froschkonzert

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

Der deutsche Komponist und Produzent Erik Gräber webt mit seiner Veröffentlichung „Sauna Aufguss / Froschkonzert“ einen traumhaften
Klangteppich aus Texturen und Tönen. Der Track verbindet Umgebungsgeräusche mit einer Live-Performance auf der Handpan zu einer Symphonie aus Ambient-Klängen am Bachufer. Grillen und Zikaden zirpen, während geheimnisvolle Melodien von der Steel Drum erklingen, unterbrochen von gelegentlichen Vogelrufen oder Froschquaken. Das Plätschern des Wassers vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Fließen. Gräber integriert zudem elektronische Elemente wie Drones und pulsierende Synthesizer, die ein weites, panoramaartiges Raumgefühl erzeugen. Mit über zwölf Minuten Spielzeit bietet Erik Gräbers „Sauna Aufguss / Froschkonzert“ dank der perfekten Mischung aus hypnotisierenden Melodien und natürlicher Naturatmosphäre die ideale musikalische Begleitung für nahezu jede Meditations- oder Entspannungssitzung. Die EP ist ab sofort auf allen gängigen Musikplattformen zum Streamen verfügbar.

 

Stärken:

Exzellente Produktion und ein großartiger Mix. Fantastische Mischung aus Live-Performance und Umgebungsaufnahmen. Die natürlich entstandenen Geräusche im Foley-Sound sind hervorragend herausgearbeitet. Der Hand-Pan klingt fantastisch – eine ausgezeichnete Wahl. Die Melodien wirken geheimnisvoll und majestätisch zugleich. Auch die rhythmischen Passagen sind gelungen. Die Synthesizer, die in der Mitte einsetzen, verleihen dem Stück einen futuristischen und faszinierenden Touch. Die Panning-Effekte sind großartig. Du nutzt das gesamte Stereofeld optimal und schaffst so ein breites, filmisches Hörerlebnis, das sich perfekt für Meditationsmusik eignet. Die Länge von 12–15 Minuten ist ideal für einen Meditations-/Entspannungstrack. Ein rundum brillanter Track mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Hervorragende Arbeit!

 

Zielgruppe:

Fans von New Age, Ambient und Meditations-/Entspannungsmusik.

 

Über den Rezensenten:

Steven Azami ist Multiinstrumentalist mit über 25 Jahren Erfahrung in der Musikbranche. Als Tour- und Studiomusiker sowie als Produzent hat er in seiner Karriere nahezu jedes Genre abgedeckt, von Bluegrass über Jazz und Rock bis hin zu Reggae. Darüber hinaus hat er als Musikpädagoge die Möglichkeit, die nächste Generation musikalischer Talente zu fördern und zu entwickeln.
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Rezension

Sauna-Aufguss: Heavenly

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

„Sauna Aufguss / Samadhi–Heavenly-Hover“ ist eine fesselnde Neuerscheinung des deutschen Künstlers Erik Gräber. Diese beeindruckende Produktion entführt die Hörer mit ihrer Kombination aus satten elektronischen Texturen, organischen Perkussionselementen und natürlichen Foley-Klängen in eine Welt tiefer Ruhe und innerer Gelassenheit. Ein sich langsam entwickelndes, geheimnisvolles Moll-Motiv wird von schimmernden Metallklängen umspielt, bevor es in einem eindringlichen zweiten Satz einem hallenden Klavier und einem digitalen Chor weicht. Das letzte Drittel des Stücks ist rhythmischer geprägt, mit einem hybriden Breakbeat-Drum-Groove im Kern, der von Hangpan und Rainstick sowie sprudelnden Synthesizern und Vogelgesang akzentuiert wird. Fans von New Age und Ambient finden Erik Gräbers „Sauna Aufguss / Samadhi–Heavenly-Hover“ ab sofort als EP auf allen gängigen Musikplattformen. 

 

Stärken:

Herausragende und ambitionierte Produktion, solider Mix mit guter Klarheit. Wunderbarer „Vierte-Welt“-Sound, der akustische Instrumente mit Elektronik verbindet. Drei eigenständige, aber miteinander verbundene Werke mit fließenden Übergängen und einem durchdachten Sounddesign. Der erste Satz besticht durch eine geheimnisvolle Atmosphäre und eine gelungene Mischung aus hellen und dunklen Kontrasten. Der zweite Satz hat ein eher erhebendes Thema, und der Slapback-Delay sorgt für einen stimmigen Rhythmus, der das Stück stetig vorantreibt. Der dritte und letzte Abschnitt ist meiner Meinung nach das absolute Highlight: ein exzellenter Fluss und ein mitreißender Groove, der Live-Schlagzeug mit perkussiven Synthesizern verbindet. Insgesamt ist dies eine großartige Komposition, die von Anfang bis Ende ein intensives und vielschichtiges Hörerlebnis bietet. Ein brillantes Werk!

 

Zielgruppe:

Fans von New Age, Ambient, Organic Ambient und Meditation/Entspannung.  

 

Über den Rezensenten: 

Steven Azami ist Multiinstrumentalist mit über 25 Jahren Erfahrung in der Musikbranche. Sowohl als Tourmusiker und Studiomusiker als auch als Produzent hat er in seiner Karriere nahezu jedes Genre abgedeckt, von Bluegrass über Jazz und Rock bis hin zu Reggae. Darüber hinaus hat er als Musikpädagoge die Möglichkeit gehabt, die nächste Generation musikalischer Talente zu fördern und zu entwickeln.
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Rezension

Sauna-Aufguss: Mittelmeer

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

In Erik Gräbers wachsender Sammlung entspannender Instrumentalstücke wirkt „Sauna-Aufguss: Mittelmeer“ wie eine subtile, aber bedeutsame Perspektivverschiebung. Während frühere Werke oft schimmernde Synthesizer und himmlische Klänge weitläufige, traumhafte Horizonte malten, richtet diese zehnminütige Meditation ihren Blick auf etwas Unmittelbareres und Intimeres. Hier tritt das Klavier selbstbewusst in den Vordergrund und wird nicht bloß zu einer weiteren Stimme im Arrangement, sondern zu dessen schlagendem Herzen – zum melodischen Erzähler und harmonischen Kompass, der jede sanfte Wendung leitet. Anstatt den Hörer in eine weite Wolke aus Ambient-Texturen einzuladen, präsentiert Gräber zarte Klavierphrasen, die mit müheloser Anmut dahingleiten. Jede Note wirkt sorgsam gesetzt, nie gehetzt, sodass die Stille selbst zum aktiven Teil der Musik wird. Die Pausen zwischen den Melodien atmen ebenso natürlich wie die Melodien selbst und schaffen eine Atmosphäre, in der die Zeit ihren Griff zu lockern scheint.

 

Stärken:

Obwohl Erik Gräber den Fokus klar auf das Klavier legt, bedeutet das nicht, dass er das Klangdesign aufgibt, das zu einem so unverwechselbaren Markenzeichen dieser Entspannungsreihe geworden ist. Das sanfte Plätschern und Anschwellen des Wassers untermalt die Komposition weiterhin und fungiert weniger als offensichtlicher Umgebungseffekt, sondern vielmehr als lebendige Textur, die das Klavier sanft umhüllt. Die wohl auffälligste Abweichung von früheren Teilen liegt in Gräbers Umgang mit Synthesizern. Hörer, die die Reihe kennen, erwarten vielleicht von Anfang an üppige, ätherische Flächenklänge, die die Musik in traumhafte Atmosphäre hüllen. Stattdessen bleiben sie über weite Strecken fast völlig abwesend und warten geduldig bis zu den letzten Minuten, bevor sie erklingen. Ihr Einsatz wirkt verdient und nicht erwartet und erweitert die emotionale Landschaft, ohne jemals dem Klavier die Show zu stehlen, das das Stück treu von Anfang bis Ende getragen hat. 


Das Klavier selbst verdient besonderes Lob. Gräber widersteht der Versuchung, technische Virtuosität zur Schau zu stellen, und setzt stattdessen auf emotionale Klarheit. Das Instrument schwebt elegant durch die Klanglandschaft, seine Melodien drängen sich nie auf; sie laden vielmehr dazu ein und ermutigen den Hörer, sich in einen Rhythmus stiller Besinnung zu vertiefen. Wie bei den stärksten Werken dieser Reihe bleibt die Atmosphäre das oberste Ziel. Sauna-Aufguss: Mittelmeer überzeugt, weil es versteht, dass Entspannung nicht durch Leere, sondern durch ein ausgewogenes Verhältnis entsteht. Jede musikalische Entscheidung dient der Gesamtatmosphäre und schafft einen Ort der Ruhe, an dem Gedanken ungestört schweifen können. Die Musik diktiert keine Emotionen – sie schafft lediglich die Voraussetzungen dafür, dass sie auf natürliche Weise entstehen.

 

Zielgruppe:

Liebhaber meditativer Musik und New-Age-Musik werden Eriks tiefenentspannenden, kreativen Stil zweifellos zu schätzen wissen.

 

Über den Rezensenten:

Andre ist freiberuflicher Session-Gitarrist, Komponist und Toningenieur aus Großbritannien. Nach seinem Studium der Musikproduktion und Komposition hat er seine Leidenschaft für alles, was mit Audio zu tun hat, so weit entwickelt, dass er sich zu einem kompetenten Musiker und Performer entwickelt hat. Als bekennender Gitarren-Nerd studiert Andre kontinuierlich Gitarre und unterrichtet sie. Er hilft Schülern, das Instrument zu erlernen, ihr Songwriting zu verbessern und professionelle Heimaufnahmen zu machen.
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Sauna-Aufguss: Beautiful World

von Erik Gräber

 

Gesamteindruck:

Der deutsche Komponist und Produzent Erik Gräber präsentiert mit „Sauna Aufguss – Summer Rain / Beautiful World / Heartbeat“ drei Klavierstücke. Der erste Satz besticht durch ein melancholisches, unbegleitetes Thema, das eine wehmütige Nostalgie weckt. Diese Sentimentalität setzt sich im zweiten Satz mit einer leichten Tonartänderung, synthetischen Streichern und dem Einsatz einer Vintage-Drummachine fort. Das letzte Drittel drosselt das Tempo: Hypnotische, R&B-inspirierte elektronische Beats treiben die Melodien der Holzflöte an, die über hypnotischen Klavierrhythmen schweben. Fans zeitgenössischer Instrumentalmusik und New Age finden Erik Gräbers „Sauna Aufguss – Summer Rain / Beautiful World / Heartbeat“ ab sofort als EP auf allen gängigen Musikstreaming-Plattformen.

 

Stärken:

Solide Produktion und ein gelungener Mix. Drei exzellente Klavierkompositionen mit jeweils eigener Atmosphäre und Stimmung. Das erste Thema ist sehr dramatisch und prägnant und eignet sich hervorragend als Leitmotiv in einem Film- oder Theater-Soundtrack. Der zweite Satz wirkt durch die Streicher und die Retro-Drummachine noch filmischer, ist sehr ausdrucksstark und stimmungsvoll mit einem neoklassischen Touch und erinnert an ein frühes Werk von Vangelis. Der dritte und letzte Satz hat dank des gelungenen Rhythmus und der Ruhe der Flöte eine hypnotische Wirkung. Die Klavierfiguren klingen wie ein längst vergessener Volkstanz – einfach großartig. Alle drei Sätze sind treffend benannt und durch ausdrucksstarke Klavierkompositionen miteinander verbunden. Dieses Stück dürfte bei New-Age- und zeitgenössischen Instrumentalmusik-Fans großen Anklang finden. Rundum gelungen!

 

Zielgruppe:

Fans von New Age, Instrumentalmusik, zeitgenössischer Instrumentalmusik und Klaviermusik.  

 

Über den Rezensenten: 

Steven Azami ist Multiinstrumentalist mit über 25 Jahren Erfahrung in der Musikbranche. Sowohl als Tourmusiker und Studiomusiker als auch als Produzent hat er in seiner Karriere nahezu jedes Genre abgedeckt, von Bluegrass über Jazz und Rock bis hin zu Reggae. Darüber hinaus hat er als Musikpädagoge die Möglichkeit gehabt, die nächste Generation musikalischer Talente zu fördern und zu entwickeln.
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